Home Vorstand Satzung Mitgliedschaft Nachruf Regionalgruppen Veröffentlichungen Spendenaktion Schmirchauer Höhe Objekt 90 Presse Briefkasten Bildergalerie Kontakt Links Impressum
Briefkasten des BTV Die hier veröffentlichten Beiträge spiegeln nicht in jedem Fall die Meinung  und die Zielstellung des Bergbautraditionsvereins wieder. Es sind die Meinungen der Autoren.  Für die Inhalte der Beiträge sind ausschliesslich die Autoren verantwortlich.
PDF Lesen Oktober 2012 Bernd Reindel Vorsitzender der OG Gera der IGBCE Karin Schuldt Mit der Wismut auf Du und Du für Immer verbunden Wir Bergleute der Wismut sagen auf diesem Weg herzlichen Dank für die Würdigung unserer Arbeit in Form dieser so treffenden Verse
Datei Datum Verfasser Titel Bemerkungen des Verfassers
Gedicht lesen August 2012 Karin Schuldt Gedicht: Die begehbare Grubenlampe
Gedicht lesen September 2012 Karin Schuldt Gedicht: Tag des Bergmanns
PDF Lesen Juli 2012 Stefan Kunze Buchvorstellung
zum Link Februar 2012 Rolf Donath - Franke Wismutstolz
PDF Lesen September 2011 Raik Riedel mini-print Verlag GbR Sidonia Hedwig Zäunemann Das Ilmenauische Bergwerk
PDF Lesen Juni 2011 Hartmut Weiße Das Geschichtsprojekt der TU Chemnitz Alleingang des Geschichtsprojektes der TU brachte keine neuen  Erkenntnisse, aber eine solide Tagung zur Wismut.
PDF Lesen Mai 2011 Hartmut Weiße Die Diskussion Die Diskussion um die Wismut- Ausstellung im Chemnitzer  Archäologie - Museum
PDF Lesen Januar 2011 Hartmut Weiße Der Uranberg Das gab es in keinem Russenfilm
PDF Lesen Dezember 2010 Vor 50 Jahren wurde der Aufbereitungsbetrieb 102 in Betrieb genommen
PDF Lesen Mai 2010 BTV Wismut Regionalgruppe Ostthüringen Pressemitteilung „Höhepunkt für Ostthüringer Wismut Region steht bevor“
PDF Lesen Mai 2010 Thüringer Stadtanzeiger vom 03.05.2010 „Deutschlands größtes freistehendes Bild in Löbichau aufgestellt“
April 2010 Frank Wille „Was bleibt“ Gedicht lesen
PDF Lesen März 2010 ND vom Februar 2010 Gunter Freihoff Wenn Bergarbeiter Berge und Täler Bauen Der Artikel ist eine Homage an Manfred Grahle - einen Wisut Bergmann der ersten Stunde und ein guter Sachstandsbericht zur Wismut und ein herzliches Glückauf an alle ehemaligen Wismuter
PDF Lesen März 2010 IRIS CONSULT AG Fürstenrieder Str. 275/Rgb 81377 München Auswertung der Besucher- befragung Auswertung der Befragung zur  Wismut Ausstellung im Objekt 90 in Ronneburg (BUGA Gelände)
März 2010 Susanne Riemer ehemals BB Schmirchau Gedicht BUGA 2007 Gedicht lesen
PDF Lesen September 2009 BTV Wismut Regionalgruppe Ostthüringen Pressemitteilung zur Neuaufstellung des Wandbildes. „Für die friedliche Nutzung der Kernenergie“
25.März 2014 ronald-b@gmx.de

Guten Tag,

hab hier etwas gelesen von:Die Pyramiden von Ronneburg. Jeder der das liest denkt doch, oh, Pyramiden in, bzw. bei Ronneburg. Was für tolle Bauwerke sich doch Ronneburg erschaffen hatte. Da könnten Assoziationen zu Ägypten geknüpft werden. Erstens sind und waren es keine Pyramiden, weil eine Pyramide hat eine quadratische oder rechteckige Grundfläche. Maximal Kegel. Gebaut hat sie auch keiner nach archiketonischen Planungen. Es wurde ja nur Abraumdreck abgekippt, der in ganz Ronneburg und Umgebung mittels Kras auf allen Straßen verteilt wurde. Die ist auch so ein Punkt zu Verklärung der Wismut, wie der Name selbst ja schon.

Lesen Deutsch  25. April 2014 Maat Iwan Iwanow, Brest Brief zum Thema „Mitarbeiter der Wismut in Afrika“ Lesen Russisch  Lesen Kommentar 
Lesen Artikel OVZ   05. Mai 2014 Rudolf Lange Gera Unwahrheiten und Übertreibungen Osterländer Volkszeitung vom 24.02.2014
12.Oktober 2014 Jana Förtsch und  Waltraud Hilker

Am 28. August 2014 war ich mit meinen 3 Kindern und meiner Mutti auf dem Gelände der Ronneburger BUGA bzw. der Schmirchauer Höhe. Wir wollten uns das Gelände, speziell die Höhe schon lange selbst ansehen, da meine Mutter einen  Gedenkstein für meinen Vater Hartwig Hilker dort gespendet hat.


Dazu muß ich sagen, daß mein Vati 42 Jahre Bergmann und Geologe bei der Wismut war und davon die längste Zeit in Schmirchau tätig war. Mein halbes Leben, kann ich mich erinnern, war die Wismut ein Teil unserer Familie. Da wurde nicht einfach so nach Arbeitsschluß alles von der Arbeit fallen gelassen. Wismut war mehr als ein Betrieb, es war eine eigene Familie, kann man sagen. Da denke ich vor allem an die innere Verbundenheit und den Zusammenhalt der Kumpels. Selbst heute noch haben wir Kontakt zu Vaters ehemaligen Kollegen, sofern sie noch leben.


Umsomehr liegt es auch uns daran, die Erinnerung zu bewahren und wir müssen sagen, das habt Ihr mit der Schmirchauer Höhe und den vielen Schauobjekten auf dem Weg dorthin hervorragend geschafft!


Ein großes Lob von Familie Hilker an den Traditionsverein der Wismut für die Ideen, den Fleiß, die Durchführung und Erhaltung der Schmirchauer Höhe!


Für uns und unsere Kinder, die Enkel des Geologen Hartwig Hilker, war es ein sehr interessanter Ausflug und ein erinnerungsreicher Tag!


Dafür sagen wir von Herzen VIELEN DANK!


Wir kommen im Jahr 2015 wieder.


Glück Auf!


Viele Grüße von Jana Förtsch und Waltraud Hilker

Home Page Januar 2016 Geschichte des AB 102